Bebauungsplan Nr. 1 "Gewerbegebiet Steinbecker Eck" in Elmenhorst
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Ergebnis der Beratung vom 20.04.2010 bieten wir an, die Situation vor Ort gemeinsam mit den Grundstückseigentümern zu erfassen. Für die jeweiligen Bereiche sind 4 Termine vorgesehen:
1. Freitag, 28.05.2010, 16.00 Uhr Treffpunkt Gewerbeallee-Wendehammer
2. Freitag, 28.05.2010, 18.00 Uhr, Treffpunkt Waldweg-Steinbecker Weg
3. Sonnabend, 29.05.2010, 09.00 Uhr, Treffpunkt Kreuzung Waldweg-Steinbecker Weg
4. Sonnabend, 29.05.2010, 11.00 Uhr, Treffpunkt Kreuzung Feldweg-Gewerbeallee
Bei Bedarf erfolgen einzelne Ortsbegehungen der Grundstücke, daher die unterschiedlichen Treffpunkte. Bitte finden Sie sich an dem jeweils in Ihrer Grundstücksnähe gelegenen Treffpunkt ein.
Ergebnis könnte sein, dass die Wünsche der Grundstückseigentümer in eine städtebaulich realisierbare Planung eingehen. Die Kosten sind von den jeweiligen Nutznießern zu tragen, hierfür wird das Amt Warnow West städtebauliche Verträge vorbereiten.
Mit freundlichen Grüssen
Im Auftrag
Albrecht
Bauverwaltung
Festkolloquium 100 Jahre Dr. Karl Baumgarten
Zu Ehren des 100. Geburtstages Dr. Karl Baumgartens, norddeutscher Volkskundler und Bauernhausforscher, findet am 24. April 2010 um 10:00 Uhr im Gemeindezentrum Elmenhorst eine Festveranstaltung statt.
Ab 16:00 Uhr erfolgt mit den Teilnehmern der Festveranstaltung ein Rundgang durch Lichtenhagen.
Zu Baumgartens Schaffen können Sie vom 22. April bis zum 28. Mai 2010 eine Austellung im Foyer der Kreisverwaltung Bad Doberan, August-Bebel-Str.3 (Neubau) besuchen.
Sportplatz Lichtenhagen Dorf
Mit Hochdruck laufen die letzten Arbeiten auf dem Sportplatz. Die offizielle Übergabe ist bereits erfolgt.
Zur Einweihung des Platzes wird es ein Sportfest mit vielen Höhepunkten geben. Der Termin kann heute auf Grund des schönen Winters noch nicht genannt werden. Rechtzeitige Information ist aber garantiert.




Übergabe Schulanbau am 02.11.2009
Die Grundschule im Ortsteil Lichtenhagen der Gemeinde Elmenhorst/Lichtenhagen wurde in den letzten Jahren umfangreich saniert und erfreut sich steigender Schülerzahlen. Recherchen ergaben, dass die Beliebtheit der Schule in Verbindung mit der Bevölkerungsstruktur auch in den kommenden Jahren den Weiterbestand der Grundschule sichern.



Deshalb hat sich die Gemeinde entschlossen, durch einen Anbau noch bestehende Missstände zu beheben. Das Hauptproblem besteht derzeit in den fehlenden und zu kleinen Unterrichtsräumen sowie dem Fehlen von Sanitärräumen im Hauptgebäude. Die Räume in der separat stehenden Containeranlage sind aufgrund der klimatischen Verhältnisse und der Belichtung als Unterrichtsräume nur bedingt nutzbar.
Auch nach der geplanten Erweiterung handelt es sich um eine zweizügige Grundschule, die aber nicht unbedingt in allen Jahrgängen mit zwei Schulklassen belegt werden wird.
Die geplante Erweiterung soll direkt an das Hauptgebäude angeschlossen werden, um den gesamten Unterrichtsablauf innerhalb eines Gebäudekomplexes zu realisieren.



Das ergibt günstige Voraussetzungen für eine behindertengerechte Planung.
Nach der Realisierung der geplanten Baumaßnahme befinden sich alle erforderlichen Räumlichkeiten "unter einem Dach". Die ehemalige Schulscheune, in der sich derzeit die einzigen Sanitärräume befinden, wird zukünftig, auch aufgrund unterschiedlicher Betreiber, vorrangig für die Hortbetreuung und die Einnahme der Mahlzeiten genutzt.
Die Erweiterung soll sich durch Struktur und Gestaltung eindeutig als neuzeitlicher Anbau darstellen und vom Bestand abheben. Durch die eingeschossige Bauweise und die Lage zu der umgebenden Bebauung ordnet sich der Baukörper den dominierenden, teilweise unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden unter.



Bei der Gestaltung der Unterrichtsräume wurde auf eine optimale Belichtung und auf natürliche Lüftungsmöglichkeiten Wert gelegt. Die Größe der Räume beträgt mindestens
59 m². Zwei Klassenräume sollen mittels einer beweglichen Trennwand mit ausreichender Schalldämmung getrennt werden, um sie bei Bedarf gemeinsam nutzen zu können.
Der Neubauteil ist über den Verbinder zum Haupthaus erschlossen worden.
Für die Garderobe der Schüler ist im Flurbereich ein gesonderter Platz ausgewiesen.